top of page
bild_supervision.jpg

Supervision

Supervision
Icon Supervision

Über die vielen Jahre meines Berufslebens habe ich Supervision immer als enorm bereichernd und auch entlastend empfunden.​

​

Supervision bedeutet für mich:

 

Belastende Erlebnisse mit Klient*innen und belastende Geschichten, die sie uns erzählen, brauchen einen sicheren Ort, an dem sie ausgesprochen und mit anderen geteilt werden können. Supervision bietet die Möglichkeit, sie nicht einfach mit nach Hause zu nehmen, sondern mit Menschen zu teilen, die Ähnliches kennen. Unterstützung und ein offenes Ohr helfen, das Erlebte und Gehörte selbst besser zu verarbeiten.

​

Konflikte im Team, die im Arbeitsalltag sonst oft keinen Platz finden, können in einem geschützten Rahmen angesprochen und geklärt werden. Unterschiedliche Perspektiven dürfen ausgesprochen und diskutiert werden und gemeinsam suchen wir nach Lösungen.​

​

In Teams muss nicht immer „eitel Sonnenschein“ herrschen – aber geklärte Konflikte helfen dabei, wieder konstruktiv und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. Auch Konflikte mit Vorgesetzten oder mit organisatorischen Strukturen sollen ihren Platz finden. Gemeinsam überlegen wir, welche Wege aus der Misere führen oder wie ein guter Umgang mit dem gefunden werden kann, was aktuell nicht veränderbar ist.

​

Klient*innenzentrierte Fallarbeit hilft, Sackgassen aufzulösen, in die man in der Behandlung, Beratung oder Betreuung geraten ist. Dabei können eigene Anteile ebenso betrachtet werden wie die der Organisation, des Miteinanders im Team oder andere Einflüsse, die zu dieser Situation beigetragen haben.

​

Gemeinsam mit einer externen Supervisorin und mit anderen aus dem Team findet man oft leichter neue Wege, als wenn man versucht, sich allein aus einer festgefahrenen Situation herauszuarbeiten.

​

Verwirrungen und Verwurschtelungen löst man am besten gemeinsam.

​

Ich bin davon überzeugt, dass Supervision das Arbeitsklima verbessert und die tägliche Arbeit erleichtert – und damit letztlich auch das eigene Wohlbefinden, die Arbeitsfähigkeit und die Freude an der Arbeit positiv beeinflusst.

​

Versuchen wir es einfach zusammen!

bild_coaching.jpg

Coaching

Coaching
Icon Coaching

Manche beruflichen Fragen brauchen einen geschützten Rahmen im Einzelgespräch. Coaching bietet die Möglichkeit, Gedanken zu sortieren, Unsicherheiten anzuschauen und neue Perspektiven zu entwickeln.

​

Coaching richtet sich an Mitarbeitende im sozialen Bereich, die ihre berufliche Rolle reflektieren, schwierige Situationen besprechen oder neue Perspektiven entwickeln möchten.

Gerade die ersten Berufsjahre bringen häufig Herausforderungen mit sich, auf die Ausbildung oder Studium nur begrenzt vorbereiten. Der Umgang mit Menschen in Krisen, die Balance zwischen Nähe und Distanz oder die Frage, wie man auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig bleibt, beschäftigen viele Fachkräfte.

​

Als Suchttherapeutin und durch meine langjährige Tätigkeit in verschiedenen Bereichen der Suchthilfe, verbinde ich therapeutisches Verständnis mit der Erfahrung aus dem Arbeitsalltag sozialer Einrichtungen. Mir ist wichtig, gemeinsam zu verstehen, was hinter belastenden Situationen steckt – und daraus Lösungen zu entwickeln, die im Berufsalltag tragfähig sind.

​

Führungskräfte-Coaching

 

Führung im sozialen Bereich bedeutet, Verantwortung für Menschen, Organisation und Qualität zu übernehmen. Gleichzeitig treffen unterschiedliche Erwartungen aufeinander: Mitarbeitende, Klient*innen, Träger und Kostenträger verfolgen nicht immer dieselben Ziele. Daraus entstehen Situationen, in denen Entscheidungen nicht einfach sind und der Blick von außen hilfreich sein kann.

​

Aus meinen Leitungsfunktionen kenne ich viele dieser Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Ob schwierige Gespräche mit Mitarbeitenden, Konflikte im Team, Veränderungsprozesse oder das Gefühl, zwischen allen Anforderungen den Überblick behalten zu müssen – im Coaching schaffen wir Raum, diese Situationen zu reflektieren und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

​

Ich glaube nicht daran, dass gute Führung darin besteht, auf alles eine Antwort zu haben. Ich glaube daran, Menschen einzubeziehen, ihre Kompetenzen zu nutzen und gemeinsam Verantwortung zu tragen – ohne dabei die Klarheit und Verbindlichkeit einer Führungskraft aus dem Blick zu verlieren.

​

Auch hier fließt meine therapeutische Ausbildung mit ein. Führung hat immer mit Menschen zu tun – mit Kommunikation, Beziehungen, Konflikten und unterschiedlichen Bedürfnissen. Diese Dynamiken wahrzunehmen und konstruktiv zu gestalten, ist für mich ein wesentlicher Bestandteil guter Führung.

​

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Begleitung von Führungskräften aus der Suchthilfe, der medizinischen Rehabilitation und der Eingliederungshilfe. Die fachlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen dieser Arbeitsfelder kenne ich aus eigener Verantwortung und weiß, wie herausfordernd es sein kann, dabei den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren.

bild_organisationsberatung.jpg

Organisations-
Beratung

Icon Organisationsberatung
Organisationsberatung

Organisationen im sozialen Bereich stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen:

steigende fachliche Anforderungen, wirtschaftlicher Druck, Fachkräftemangel und sich verändernde gesetzliche Rahmenbedingungen. Gerade in solchen Situationen kann ein Blick von außen helfen, Klarheit zu gewinnen und tragfähige Lösungen zu entwickeln.

​

Durch meine Tätigkeit als Leiterin einer Fachklinik für medizinische Rehabilitation und als Geschäftsführerin mehrerer Einrichtungen der Suchthilfe und Eingliederungshilfe kenne ich die Anforderungen an Leitung und Organisation aus eigener Verantwortung. Dieses Wissen möchte ich sozialen Trägern und Einrichtungen zur Verfügung stellen.

​

Ich berate unter anderem bei:

​

  • Konzeptentwicklung und Konzeptüberarbeitung,

  • der Einführung neuer Angebote und Strukturen,

  • Kostensatz- und Vergütungsverhandlungen,

  • der Vorbereitung auf Visitationen, Audits und Zertifizierungen,

  • Veränderungs- und Umstrukturierungsprozessen sowie

  • organisatorischen und strategischen Fragestellungen von Einrichtungsleitungen und Geschäftsführungen.​

 

Neben den fachlichen Anforderungen kenne ich auch die wirtschaftliche Seite sozialer Organisationen. Die Verantwortung für Controlling, Finanzierung und wirtschaftliche Steuerung gehörte über viele Jahre zu meinem Arbeitsalltag. Deshalb verbinde ich in meiner Beratung fachliche Qualität mit einem realistischen Blick auf die organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen.

​

Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Verantwortlichen Lösungen zu entwickeln, die fachlich überzeugen, wirtschaftlich tragfähig sind und zur jeweiligen Organisation passen.

 

Die besten Konzepte nützen wenig, wenn sie im Alltag nicht funktionieren. Deshalb lege ich Wert auf Lösungen, die fachlich sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und für die Menschen in der Organisation umsetzbar sind.

bottom of page